Zusammenfassung
Die dorsalen Anteile des Halses (Nacken) und des Rumpfes (dorsale Leibeswand) werden als Rücken (Dorsum) bezeichnet. Somit reicht der Rücken vom Hinterhaupt (Os occipitale) bis zur Spitze des Steißbeins (Os coccygis).
Das Oberflächenrelief des Rückens wird von aus der ventrolateralen Leibeswand eingewanderten Muskeln („nicht-autochthone Muskulatur“) bestimmt, die die embryonal vor Ort entstandenen Rückenmuskeln („autochthone Muskulatur“) überlagern. Die autochthone Muskulatur wird von den Rami posteriores, die nicht-autochthone Muskulatur dagegen von den Rami anteriores der Spinalnerven innerviert. Die Rückenmuskulatur hat einerseits statische Funktion zur Verspannung der Wirbel untereinander, besitzt andererseits aber auch dynamische Funktion und sorgt für die Beweglichkeit des Rumpfes um drei Achsen.
Haut und Muskulatur des Rückens werden hauptsächlich von den paarigen Rami dorsales der Interkostalarterien mit Blut versorgt. Von topografischer Bedeutung sind das unter dem M. trapezius gelegene sog. tiefe Nackendreieck, durch das die A. vertebralis und der N. suboccipitalis verlaufen, sowie die Michaelis-Raute in der weiblichen Lendenregion .
Die Organe und Leitungsbahnen des Halses (siehe: Übersicht der Kopf- und Halsregion) und die für die Statik des Rückens verantwortliche Wirbelsäule werden jeweils in eigenen Kapiteln behandelt.
Muskulatur der Wirbelsäule
Überblick zur Muskulatur der Wirbelsäule
- Gliederung
- Kurze Nackenmuskulatur (Kopfgelenkmuskulatur)
- Autochthon
- Nicht-autochthon
- Rückenmuskulatur
- Autochthon
- Nicht-autochthon
- Kurze Nackenmuskulatur (Kopfgelenkmuskulatur)
- Funktion
- Dynamische Funktion: Die Muskeln ermöglichen Bewegungen des Rumpfes um drei Achsen
- Dorsalextension
- Lateralflexion
- Rotation
- Statische Funktion: Dienen zusammen mit dem Bandapparat der Verspannung der Wirbel untereinander
- Dynamische Funktion: Die Muskeln ermöglichen Bewegungen des Rumpfes um drei Achsen
Unterschiede zwischen autochthoner und nicht-autochthoner Wirbelsäulenmuskulatur
Autochthone Muskeln | Nicht-autochthone Muskeln | |
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Entwicklung | Entstehung vor Ort | Sekundär eingewandert |
Lage | Tief | Oberflächlich |
Innervation | Ramus posterior der Spinalnerven | Ramus anterior der Spinalnerven |
Autochthone kurze Nackenmuskulatur
Muskel | Ursprung | Ansatz | Funktion | Innervation |
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M. rectus capitis posterior minor |
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M. obliquus capitis superior |
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M. rectus capitis posterior major |
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M. obliquus capitis inferior |
Nicht-autochthone kurze Nackenmuskulatur
Die zwei Muskeln Mm. rectus capitis lateralis und anterior gehören topografisch gesehen zwar zur prävertebralen Muskulatur des Halses, aber zählen hinsichtlich Entstehung und Funktion zur nicht-autochthonen kurzen Nackenmuskulatur.
Muskel | Ursprung | Ansatz | Funktion | Innervation |
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M. rectus capitis lateralis |
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M. rectus capitis anterior |
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Autochthone Rückenmuskulatur
Die autochthone Rückenmuskulatur wird bedingt durch Lage und Innervation in einen medialen und einen lateralen Trakt aufgeteilt und in ihrer Gesamtheit auch als M. erector spinae bezeichnet.
- Medialer Trakt: Zwischen Dorn- und Querfortsätzen der Wirbel, wird vom medialen Ast des Ramus posterior des Spinalnerven innerviert
- Spinales System
- Transversospinales System
- Lateraler Trakt: Zwischen Wirbelsäule und Rippen, wird vom lateralen Ast des Ramus posterior des Spinalnerven innerviert
Medialer Trakt der autochthonen Rückenmuskulatur
Der mediale Trakt wird durch den Verlauf seiner Muskeln weiter in zwei Systeme unterteilt: Ein spinales und ein transversospinales System.
Spinales System
- Verlauf: Zwischen Procc. spinosi der Wirbel
- Funktion
- Einseitig: Ipsilaterale Lateralflexion
- Beidseitig: Dorsalextension
- Innervation: Medialer Ast vom Ramus posterior des Spinalnerven
- Muskeln
Muskel |
Ursprung Proc. spinosus von: | Ansatz | Funktion | |
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Mm. interspinales | cervicis | C2–Th1 | Proc. spinosus des jeweils kranial gelegenen Wirbels |
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thoracis | Th2–Th3 & Th11–L1 | |||
lumborum | L2–L5 | |||
Mm. spinales | capitis | C6–Th2 | Protuberantia occipitalis externa |
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cervicis | C2–C3 | |||
thoracis | Th10–L3 | Th2–Th3 |
Die Mm. interspinales überspringen immer nur ein Wirbelsegment, die Mm. spinales dagegen überspringen immer mehrere Segmente!
Transversospinales System
- Verlauf: Von Procc. transversi zu Procc. spinosi der Wirbel
- Funktion
- Rotation der Wirbelsäule zur Gegenseite (nur Mm. rotatores)
- Ipsilaterale Lateralflexion und Dorsalextension des Rumpfes (nur M. multifidus und M. semispinalis)
- Innervation: Medialer Ast vom Ramus posterior des Spinalnerven
- Muskeln
Muskel | Ursprung | Ansatz | Funktion | |
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Mm. rotatores breves |
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Mm. rotatores longi |
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Mm. multifidi | cervicis |
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thoracis |
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lumborum |
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Mm. semispinales | capitis |
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cervicis |
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thoracis |
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Lateraler Trakt der autochthonen Rückenmuskulatur
Der laterale Trakt wird durch den Verlauf seiner Muskeln weiter in drei Systeme unterteilt: Das sakrospinale, spinotransversale und intertransversale System.
Sakrospinales System
- Verlauf: Vom Becken zu den Procc. transversi und den Rippen
- Funktion
- Einseitig: Ipsilaterale Lateralflexion des Rumpfes
- Beidseitig: Dorsalextension des Rumpfes
- Innervation: Lateraler Ast vom Ramus posterior des Spinalnerven
- Muskeln
- M. iliocostalis (cervicis, thoracis, lumborum)
- M. longissimus (capitis, cervicis, thoracis)
Muskel | Ursprung | Ansatz | Funktion | Innervation | |
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M. iliocostalis | cervicis |
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thoracis |
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lumborum |
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M. longissimus | capitis |
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cervicis |
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| |||
thoracis |
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Spinotransversales System
- Verlauf: Von den Procc. spinosi (Ursprung) zu den Procc. transversi und zum Os occipitale/Proc. mastoideus (Ansatz)
- Funktion
- Einseitig
- Beidseitig: Dorsalextension von Kopf & HWS
- Innervation: Lateraler Ast vom Ramus posterior des Spinalnerven
- Muskeln
Muskel | Ursprung | Ansatz | Funktion | Innervation | |
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M. splenius capitis |
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M. splenius cervicis |
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Intertransversales System
- Verlauf: Zwischen den Procc. transversi der Wirbel
- Funktion
- Einseitig: Ipsilaterale Lateralflexion von Hals und Rumpf
- Beidseitig: Haltefunktion (Stabilisierung der Wirbelsäule)
- Innervation
- Lateraler Ast vom Ramus posterior des Spinalnerven
- Muskeln
Muskeln | Ursprung | Ansatz | Funktion | Innervation | |
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Mm. intertransversarii posteriores cervicis |
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Mm. intertransversarii thoracis |
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Mm. intertransversarii lumborum mediales |
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Fascia thoracolumbalis
Die Fascia thoracolumbalis ist eine Bindegewebshülle, die aus zwei Blättern besteht und die autochthone Rückenmuskulatur umhüllt. Sie bildet zusammen mit den Wirbelbögen sowie den Dorn- und Rippenfortsätzen den osteofibrösen Kanal, in dem die autochthone Rückenmuskulatur liegt, und trennt diese von der eingewanderten Rückenmuskulatur, wobei sie zahlreichen Muskeln als Ursprung dient. Sie ermöglicht das Zusammenspiel der verschiedenen Muskeln bei der Bewegung des Rumpfes.
- Lamina superficialis
- Befestigung
- Kaudal: Crista iliaca, Facies dorsalis des Os sacrum
- Medial: Dornfortsätze
- Kranial: Geht in das tiefe Blatt der Fascia nuchae über
- Ursprung für M. latissimus dorsi, M. serratus posterior inferior und M. gluteus maximus
- Befestigung
- Lamina profunda
- Lage: Umhüllt die autochthone Rückenmuskulatur von ventral und liegt dem M. quadratus lumborum von dorsal auf
- Befestigung: Crista iliaca, Procc. costales der Lendenwirbel, 12. Rippe
- Ursprung für M. obliquus internus abdominis und M. transversus abdominis
Nicht-autochthone Rückenmuskulatur
Die nicht-autochthone Rückenmuskulatur besteht aus drei Gruppen: Die spinoskapuläre und die spinohumerale Muskelgruppe werden unter „Schulter und Schultergürtel“ besprochen. Die spinocostalen Muskeln werden in nachfolgender Tabelle behandelt. Streng genommen zählen auch die Mm. intertransversarii anteriores cervicis und lumborum laterales zu der nicht-autochthonen Rückenmuskulatur.
Muskel | Ursprung | Ansatz | Funktion | Innervation |
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M. serratus posterior superior |
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M. serratus posterior inferior |
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Mm. intertransversarii anteriores cervicis |
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Mm. intertransversarii lumborum laterales |
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Gefäßversorgung und Innervation
Dieser Abschnitt gibt einen Überblick zur Gefäßversorgung und Innervation der dorsalen Rumpfwand. Die Gefäßversorgung von Hals (siehe: Übersicht der Kopf- und Halsregion) und Rückenmark (Aufbau des Rückenmarks) werden in eigenen Kapiteln behandelt.
Gefäßversorgung
Nacken
Nacken | |||
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Arteriell |
| ||
Venös | Oberflächlich |
| |
Tief |
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Rücken
Rücken | |||
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Arteriell |
| ||
Venös |
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Wirbelkörper
Wirbelkörper | |||
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Arteriell |
| ||
Venös |
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Lymphabfluss
Einzugsgebiet | Zwischenstation | Mündung in... | |
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Hinterhaupt und Nacken (HWS) |
| Tiefe Halslymphknoten | |
Rücken | kranial (BWS) |
| Ductus thoracicus |
kaudal (LWS) |
| Nodi lumbales |
Innervation
- Motorisch
-
Nackenmuskulatur
- Autochthone: Ramus posterior des Spinalnerven C1 (= N. suboccipitalis)
- Nicht-autochthone: Ramus anterior des Spinalnerven C1
-
Rückenmuskulatur
- Autochthone: Ramus posterior der Spinalnerven
- Nicht-autochthone: Ramus anterior der Spinalnerven
-
Nackenmuskulatur
- Sensibel
-
Haut vom Hinterhaupt
- N. occipitalis major (=Ramus posterior aus Spinalnerv C2)
-
Haut von Nacken und Rücken
- Ramus posterior aus Spinalnerven
- Ramus anterior aus Spinalnerven (= Interkostalnerven, Nn. intercostales)
-
Haut vom Hinterhaupt
Die Haut von Nacken und Rücken werden sowohl von Rami posteriores als auch von Rami anteriores der Spinalnerven versorgt! Die Trennlinie zwischen ihren Innervationsgebieten entspricht in etwa der Skapularlinie!
Die autochthonen Muskeln von Nacken und Rücken werden alle von den Rami posteriores der Spinalnerven versorgt! Die nicht-autochthonen Muskeln werden dagegen von den Rami anteriores der Spinalnerven versorgt!
Topografie
Oberflächenanatomie des Rückens
Am kaudalen Rücken kann man bei der Frau die sog. Michaelis-Raute und beim Mann das sog. Sakraldreieck erkennen.
Michaelis-Raute (Venus-Raute) | Sakraldreieck (Trigonum sacrale) | |
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Definition | Viereckiges Hautrelief am Übergang vom kaudalen Rücken zum Gesäß bei der Frau | Dreieckiges Hautrelief am Übergang vom kaudalen Rücken zum Gesäß beim Mann |
Vorkommen | ♀ | ♂ |
Begrenzungen | Vier Eckpunkte
| Drei Eckpunkte
|
Michaelis-Raute in der Geburtshilfe
Die Michaelis-Raute ist nach dem deutschen Gynäkologen Gustav Michaelis benannt. Die Form der Michaelis-Raute sollte bei Schwangeren im Rahmen der klinischen Untersuchung beurteilt werden, da sie Rückschlüsse auf die Breite des weiblichen Beckens und damit auf die Form des Geburtskanals zulässt. Ist die Raute z.B. besonders asymmetrisch oder allzu sehr in die Länge gezogen, spricht dies für ein verengtes Becken und eine unter Umständen erschwerte Geburt.
Schichtengliederung des Nackens
Das Weichteilgewebe des Nackens besteht von der Oberfläche zur Tiefe hin aus folgenden Schichten:
- Cutis
- Subcutis: Ausgeprägt derb gekammertes weißes Fettgewebe
- Muskulatur: Die folgenden Muskeln sind im Nackenbereich von der Oberfläche zur Tiefe hin angeordnet:
- M. trapezius
- Mm. splenius cervicis et capitis
- M. semispinalis capitis
- Mm. longissimus cervicis et capitis
- Autochthone kurze Nackenmuskulatur
Tiefes Nackendreieck (= Trigonum suboccipitale)
- Lage: Paarige Region in der Tiefe des Nackens, unter dem M. trapezius und Mm. splenius & semispinalis capitis gelegen
- Begrenzungen
- Nach kranial: M. rectus capitis posterior major
- Nach kaudal: M. obliquus capitis inferior
- Nach lateral: M. obliquus capitis superior
- Anatomische Strukturen im tiefen Nackendreieck
Wiederholungsfragen zum Kapitel Nacken und Rücken
Muskulatur der Wirbelsäule
Wie kann man die Muskulatur der Wirbelsäule einteilen?
Autochthone kurze Nackenmuskulatur
Welche Nackenmuskeln ermöglichen bei einseitiger Kontraktion eine Drehung des Kopfes zur ipsilateralen Seite und bei beidseitiger Kontraktion eine Dorsalextension des Kopfes?
Autochthone Rückenmuskulatur
Welche beiden Muskeln bilden das sakrospinale System des lateralen Trakts der autochthonen Rückenmuskulatur?
Welche beiden Muskeln bilden das spinotransversale System des lateralen Trakts der autochthonen Rückenmuskulatur? Wie verläuft das System?
Eine Sammlung von allgemeineren und offeneren Fragen zu den verschiedenen prüfungsrelevanten Themen findest du im Kapitel Beispielfragen aus dem mündlichen Physikum.
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