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Becken und Hüfte

Letzte Aktualisierung: 16.12.2024

Zusammenfassungtoggle arrow icon

Das knöcherne Becken besteht aus den beiden Ossa coxae, die vorne über die Symphyse fest miteinander in Verbindung stehen, und dem Os sacrum, das die Wirbelsäule nach kaudal fortsetzt und den Beckenring nach dorsal verschließt. Die Form des Beckens ist zwischen Frauen und Männern sehr unterschiedlich und erlaubt u.a. eine Geschlechtszuordnung an Skeletten. Neben der Symphyse und dem Iliosakralgelenk zwischen Os coxae und Os sacrum befindet sich auch das Hüftgelenk in der Beckenregion: Es stellt die Verbindung der unteren Extremität mit dem Rumpf dar, ist ein Kugelgelenk und ermöglicht durch seine starken Bänder den aufrechten Stand ohne ständigen Muskeleinsatz. Die Muskeln der Hüftregion sind für das Gehen und Stehen unerlässlich und dementsprechend kräftig. Die Nerven der Region stammen aus dem Plexus lumbosacralis, die Gefäße aus der A. bzw. V. iliaca communis.

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Knochentoggle arrow icon

Das Becken besteht aus drei Knochen: dem Hüftbein, dem Kreuzbein und dem Steißbein.

Os coxae (Hüftbein)

Das Hüftbein entsteht in der Embryonalentwicklung aus drei Knochen: dem Schambein (Os pubis), dem Darmbein (Os ilium) und dem Sitzbein (Os ischii). Sie sind durch Y-förmige Wachstumsfugen (sog. Y-Fuge) voneinander getrennt und vereinen sich etwa im 15. Lebensjahr zum gemeinsamen Hüftbein des Erwachsenen.

  • Os ilium
    • Ala ossis ilii
      • Crista iliaca
        • Spina iliaca anterior superior und inferior
        • Spina iliaca posterior superior und inferior
      • Außenfläche: Facies glutea
        • Linea glutea anterior und posterior
      • Innenfläche: Fossa Iliaca
        • Tuberositas iliaca
        • Facies auricularis ossis ilii
    • Corpus ossis ilii
      • Linea glutea inferior
      • Sulcus supraacetabularis
      • Incisura ischiadica major
      • Linea arcuata ossis ilii: Verbindet sich mit dem Pecten ossis pubis
  • Os pubis
    • Corpus ossis pubis
    • Ramus superior ossis pubis
      • Pecten ossis pubis
      • Tuberculum pubicum
    • Ramus inferior ossis pubis
      • Facies symphysialis ossis pubis
  • Os ischii
    • Corpus ossis ischii
      • Spina ischiadica
      • Incisura ischiadica minor
    • Ramus ossis ischii
      • Tuber ischiadicum
  • Acetabulum: Gelenkpfanne des Hüftgelenks, besteht aus allen drei Knochenanteilen
    • Limbus acetabuli
    • Facies lunata acetabuli: Gelenkfläche
    • Fossa acetabuli
    • Incisura acetabuli
  • Foramen obturatum: Große Öffnung zwischen Os ischii und Os pubis

Appendizitiszeichen
Die Spina iliaca anterior superior lässt sich bei den meisten Menschen gut durch die Haut tasten. Daher wird sie häufig als Orientierungspunkt bei der körperlichen Untersuchung genutzt: Möchte man bspw. testen, ob der Appendix eines Patienten entzündet ist, kann man Druck auf den sog. Lanz-Punkt ausüben: Dieser befindet sich im rechten Drittel auf einer gedachten Verbindungslinie zwischen den beiden Spinae iliacae anteriores superiores. Ist der Blinddarm entzündet, würde das Drücken des Lanz-Punktes höchstwahrscheinlich zu Schmerzen führen.

Os sacrum (Kreuzbein)

Das Os sacrum entsteht aus zusammengewachsenen Wirbelkörpern, weshalb sich seine Strukturen v.a. von ehemaligen Strukturen des Wirbelkörpers ableiten. So entstehen bspw. die beiden dorsal gelegenen Cristae sacrales mediales durch die Verschmelzung der ehemaligen Gelenkfortsätze (Procc. articulares ).

  • Bereich der ehemaligen Wirbelkörper
  • Ehemaliger Wirbelkanal: Canalis sacralis
    • Hiatus sacralis
    • Cornua sacralia
  • Verwachsene Proc. costalis: Pars lateralis
    • Facies auricularis
    • Tuberositas ossis sacri
    • Crista sacralis lateralis
    • Foramina sacralia anteriora und posteriora
  • Ehemalige Dornfortsätze: Crista sacralis mediana
    • Crista sacralis medialis

Os coccygis (Steißbein)

Das Steißbein ist über die Articulatio sacrococcygea mit dem Kreuzbein verbunden und besteht aus zusammengewachsenen Wirbelkörpern.

Geschlechtsspezifische Unterschiede der Beckenform

Wegen der besonderen Ansprüche an das weibliche Becken unter der Geburt gibt es einige geschlechtsspezifische Besonderheiten in der äußeren Form des Beckens.

Geschlechtsspezifische Unterschiede Frauen Männer
Beckeneingang Rund bis queroval Herzförmig
Winkel zwischen den Rami inferiores ossis pubis Über 90° (Arcus pubis) Unter 90° (Angulus pubis)
Form der Darmbeinschaufeln Breit ausladend Steil eingestellt

Diameter und Conjugata

Die Größe von Becken und Beckeneingang wird über die sog. Beckenmaße beschrieben. Diese spielen insb. auch in der Geburtsmedizin eine Rolle, da mit ihrer Hilfe die Weite des Geburtskanals beschrieben werden kann.

Beckenmaße Beschreibung Durchschnittlicher Wert
Diameter transversa
  • Querer Innendurchmesser des Beckens
14 cm
Diameter obliqua
  • Schräge Distanz zwischen Iliosakralgelenk und Eminentia iliopubica
    • Diameter obliqua I: Distanz zwischen rechtem Iliosakralgelenk und linker Eminentia iliopubica
    • Diameter obliqua II: Distanz zwischen linkem Iliosakralgelenk und rechter Eminentia iliopubica
12 cm
Conjugata anatomica
  • Distanz zwischen Oberrand der Symphyse und Promontorium
12 cm
Conjugata diagonalis
  • Distanz zwischen Unterrand der Symphyse und Promontorium
  • Kann vaginal bestimmt werden
12–13 cm
Conjugata vera
  • Distanz zwischen Eminentia retropubica und Promontorium
  • Wichtigstes Beckenmaß, da es den schmalsten Durchmesser des Beckens darstellt
  • Lässt sich aus der Conjugata diagonalis errechnen
11 cm

Conjugata vera und Conjugata anatomica sind beides Distanzen zwischen Symphyse und Promontorium: Die Conjugata vera liegt jedoch etwas dorsal der Conjugata anatomica und misst dort den schmalsten Durchmesser des Beckens!

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Bänder und Gelenketoggle arrow icon

Die Knochen des Beckens sind untereinander durch die Symphyse und das Iliosakralgelenk verbunden. Das Hüftgelenk ermöglicht den großen Bewegungsumfang der unteren Extremität.

Hüftgelenk

Das Hüftgelenk verbindet die untere Extremität mit dem Rumpf und ermöglicht dem Bein einen großen Bewegungsumfang. Die Stabilität des Hüftgelenks, die für das Gehen und Stehen essenziell ist, wird durch eine straffe Bänderführung und eine halbkugelförmige Gelenkpfanne ermöglicht, welche durch das Acetabulum und das faserknorplige Labrum acetabuli gebildet wird.

Bandhafte Stabilisierung des Hüftgelenks
Name Ursprung Ansatz Funktion
Zona orbicularis

Lig. iliofemorale

  • Linea intertrochanterica

Lig. ischiofemorale

Lig. pubofemorale

  • Linea intertrochanterica

Das Ligamentum iliofemorale ist das stärkste Band des menschlichen Körpers. Bei der Extension verschraubt es sich mit den anderen Bändern des Hüftgelenks und stabilisiert so den aufrechten Stand!

Symphyse (Symphysis pubica)

  • Definition: Faserknorplige Verbindung der beiden Ossa pubis
  • Funktion: Kompensiert beim Gehen entstehende Scherkräfte
  • Gelenktyp: Synarthrose
  • Beteiligte Strukturen
    • Knochen: Facies symphysialis des linken und rechten Os pubis
    • Weichteilgewebe
      • Discus interpubicus
      • Lig. pubicum superius und inferius

Iliosakralgelenk (Articulatio sacroiliaca)

Das Iliosakralgelenk verbindet die Wirbelsäule, die auf dem Os sacrum ruht, mit dem Hüftknochen.

  • Definition: Straffes Gelenk zwischen Os sacrum und Os ilium
  • Funktion: Kraftübertragung von der Wirbelsäule auf das Becken und somit die untere Extremität
  • Gelenktyp: Amphiarthrose
  • Beteiligte Strukturen
    • Knochen
    • Weichteilgewebe
      • Lig. sacroiliacum anterius, posterius und interosseum: Verhindern Abrutschen des Os sacrum nach kaudal
        • Tragen somit das gesamte Gewicht des Oberkörpers und Rumpfes
      • Lig. sacrotuberale und Lig. sacrospinale: Verhindern Kippung der Kreuzbeinspitze nach dorsal
      • Lig. iliolumbale: Verhindern Auseinanderscheren der Darmbeinschaufeln

Sacroiliitis bei Morbus Bechterew
Im Rahmen von rheumatischen Erkrankungen wie dem Morbus Bechterew kann es zu einer Entzündung des Iliosakralgelenks kommen (sog. Sacroiliitis). Diese äußert sich durch dumpfe Schmerzen im unteren Rücken, die sich meist im Tagesverlauf bessern. Therapeutisch kommen meist Physiotherapie und NSARs wie Ibuprofen zum Einsatz.

Membrana obturatoria

Obturatoriushernie
In sehr seltenen Fällen kann es zur Ausbildung einer Hernie durch die Membrana obturatoria kommen: Der Bruchsack kann dabei den durch den Canalis obturatorius verlaufenden N. obturatorius komprimieren und so zu charakteristischen Sensibilitätsstörungen oder Schmerzen in einem medialen Hautbereich oberhalb des Knies führen. Befinden sich Darmschlingen im Bruchsack, so können diese eingeklemmt und von ihrer Blutversorgung abgeschnitten werden. Diese sog. Inkarzeration ist eine gefürchtete Komplikation aller Hernien.

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Muskelntoggle arrow icon

Die Muskulatur der Hüfte beinhaltet mit dem M. gluteus maximus einen der stärksten Muskeln des menschlichen Körpers und ermöglicht den aufrechten Stand. Man kann sie anhand ihrer relativen Lage zum Os ilium in eine ventrale und eine dorsale Gruppe einteilen.

Ventrale Hüftmuskulatur (Innere Hüftmuskulatur)

Der M. iliopsoas besteht aus zwei Anteilen, die man auch als einzelne Muskeln verstehen kann (M. psoas major und M. iliacus). Zwischen diesen Anteilen verläuft der N. femoralis, der beide innerviert. Der M. iliopsoas zieht unterhalb des Leistenbandes in der Lacuna musculorum zum Trochanter minor.

Name Ursprung Ansatz Funktion Innervation
M. psoas major
M. iliacus
  • Fossa iliaca

Dorsale Hüftmuskulatur mit Ansatz im Bereich des Trochanter major

Die dorsale Hüftmuskulatur befindet sich dorsal des Os ilium und führt je nach Ansatz und Ursprung sehr unterschiedliche Bewegungen im Hüftgelenk durch. Außer den "kleinen Glutealmuskeln" (Mm. glutei medius und minimus) werden die hier genannten Muskeln alle durch direkte Äste des Plexus sacralis innerviert.

Name Ursprung Ansatz Funktion Innervation
M. gluteus medius
M. gluteus minimus
M. piriformis
Mm. gemelli
M. obturatorius internus
M. quadratus femoris

Ventrogluteale Injektion nach Hochstetter
Bei dieser Injektionsmethode erfolgt die Injektion in den M. gluteus medius. An dem in Seitenlage liegenden Patienten wird mit dem Zeigefinger die Spina iliaca anterior superior aufgesucht und mit dem Mittelfinger die Eminentia cristae iliacae. Soll die Injektion in den linken M. gluteus medius erfolgen, wird das Aufsuchen der Punkte mit der rechten Hand durchgeführt und umgekehrt. Die Hand wird nun um ca. 2cm nach ventral gedreht, sodass der Handballen auf dem Trochanter major zum Liegen kommt. Das Injektionsgebiet ist der kaudale Anteil des „V“ zwischen Zeige- und Mittelfinger und kann z.B. mithilfe einer Kanülenkappe markiert werden. Injiziert wird senkrecht, wobei die Nadelspitze leicht nach kranial zeigt. Großer Vorteil dieser Methode ist die Schonung des N. ischiadicus und des N. gluteus superior, weshalb die Methode sehr häufig angewandt wird. Es existieren weitere Methoden, die ebenfalls auf den M. gluteus medius als Injektionsort abzielen, jedoch weniger sicher sind.

Trendelenburg-Zeichen
Kommt es bspw. im Rahmen einer fehlerhaften intraglutealen Injektion zur Schädigung des N. gluteus superior, so kann die Hüfte beim Einbeinstand auf dem betroffenen Bein nicht mehr waagerecht gehalten werden: Es kommt zum Abkippen der Hüfte zur gesunden Seite hin (Trendelenburg-Zeichen). Sind die kleinen Glutealmuskeln auf beiden Seiten gelähmt oder geschwächt (z.B. im Rahmen einer Muskeldystrophie), so kommt es zum sog. Trendelenburg- oder Duchenne-Hinken: Um den Körper trotz Absinkens der Hüfte beim Stand auf einem Bein zu stabilisieren, wird der Oberkörper zur Seite des Standbeins verlagert. Bei jedem Schritt muss der Oberkörper also zum Standbein hin geneigt werden, sodass sich ein typischer Watschelgang ergibt.

Dorsale Hüftmuskulatur mit distalerem Ansatz

Der M. gluteus maximus ist einer der stärksten Muskeln des menschlichen Körpers und ist vornehmlich für die Extension des Hüftgelenks zuständig. Dadurch verhindert er ein Kippen des Beckens nach vorne. Bei einer Lähmung des Muskels sind Springen, Gehen und Aufstehen aus dem Sitzen oft nicht mehr möglich.

Name Ursprung Ansatz Funktion Innervation
M. tensor fasciae latae
M. gluteus maximus

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Gefäßversorgung und Innervationtoggle arrow icon

Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über Gefäßversorgung und Innervation der Hüft- und Beckenregion. Für genauere Informationen zu den beteiligten Leitungsbahnen siehe auch: Beckenhöhle (Leitungsbahnen des Beckens) und Leitungsbahnen der unteren Extremität (Plexus lumbosacralis).

Gefäßversorgung
Arteriell/Venös
Innervation
Motorisch
Sensibel

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Topografietoggle arrow icon

Die Öffnungen des Beckens dienen vielen Nerven und Gefäßen als Durchtrittsstelle. In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten aufgeführt.

Name Foramina Begrenzungen Beschreibung Durchtretende Strukturen
Ventrale Gefäß-Nerven-Straße (Schenkelpforte) Lacuna vasorum
Lacuna musculorum
Mediale Gefäß-Nerven-Straße Canalis obturatorius
Dorsale Gefäß-Nerven-Straße Foramen ischiadicum majus
Foramen ischiadicum minus
Gefäß-Nerven-Straße in der Fossa ischioanalis Canalis pudendalis (Alcock-Kanal)

Schenkelhernien
Die Lacuna vasorum und Lacuna musculorum können zu Bruchpforten für Hernien werden. Man spricht dann von Schenkelhernien, im Gegensatz zu den Leistenhernien, die ihre Bruchpforte über dem Leistenband haben. Schenkelhernien sind im Vergleich zu Leistenhernien relativ selten; sie machen nur etwa 5% der Hernien aus. Außerdem sind sie immer erworben; angeborene Schenkelhernien kommen nicht vor. Größtenteils tritt der Bruchsack durch die Lacuna vasorum, seltener durch die Lacuna musculorum. Die äußere Bruchpforte ist i.d.R. der Hiatus saphenus, der im Bereich des Trigonum femorale liegt. Die gefürchtetste Komplikation der Schenkelhernie ist der Darmverschluss (Ileus). Schenkelhernien müssen immer operativ versorgt werden.

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Wiederholungsfragen zum Kapitel Becken und Hüftetoggle arrow icon

Knochen

Aus der Verschmelzung welcher Strukturen entsteht das Os sacrum? Wie werden demnach die Cristae sacrales mediales gebildet?

Die Größe von Becken und Beckeneingang wird über die sog. Beckenmaße beschrieben. Was misst die Conjugata anatomica?

Welches Beckenmaß beschreibt den kürzesten Durchmesser des Beckens und wie lässt es sich ermitteln?

Bänder und Gelenke

Um was für einen Gelenktyp handelt es sich beim Iliosakralgelenk?

Welche Funktionen haben das Lig. capitis femoris (Hüftkopfband) und das Lig. transversum acetabuli?

Muskeln

Wo liegen Ursprung und Ansatz der zwei Anteile des M. iliopsoas? Welche Bewegung bewirkt er in Hüftgelenk und Wirbelsäule?

Was ist das sog. Trendelenburg-Zeichen und wodurch wird es verursacht?

In welchen Glutealmuskel wird bei einer ventroglutealen Injektion nach Hochstetter injiziert?

Nenne Ursprung und Ansatz des M. quadratus femoris und des M. obturatorius internus!

Was ist die Funktion des M. gluteus maximus und bei welchen Bewegungen ist er entsprechend aktiv?

Nenne Ursprung, Ansatz und Funktion des M. tensor fasciae latae!

Topografie

Welche anatomischen Durchtrittsstellen im Becken können zur Bruchpforte für Schenkelhernien werden? Wie ist ihre Beziehung zum Leistenband?

Welche Strukturen treten durch die Lacuna musculorum?

Welche Struktur unterteilt das Foramen ischiadicum majus und welche Blutgefäße verlaufen in den zwei dadurch entstehenden Foramina?

Welche Leitungsbahnen ziehen durch das Foramen ischiadicum minus?

Das Foramen obturatorium wird von der Membrana obturatoria bis auf einen kleinen Kanal vollständig bindegewebig verschlossen. Wie nennt man diesen Kanal und welche Leitungsbahnen ziehen durch ihn hindurch?

Welcher Durchtrittskanal wird durch eine Faszienduplikatur des M. obturatorius internus gebildet und welche Leitungsbahnen verlaufen durch ihn?

Welche Struktur dient dem M. obturatorius internus als Widerlager (sog. Hypomochlion)?

In welchem Raum der Beckenhöhle gibt der N. pudendus die Nn. perineales ab?

Eine Sammlung von allgemeineren und offeneren Fragen zu den verschiedenen prüfungsrelevanten Themen findest du im Kapitel Beispielfragen aus dem mündlichen Physikum.

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In Kooperation mit Meditricks bieten wir durchdachte Merkhilfen an, mit denen du dir relevante Fakten optimal einprägen kannst. Dabei handelt es sich um animierte Videos und Erkundungsbilder, die auf AMBOSS abgestimmt oder ergänzend sind. Die Inhalte liegen meist in Lang- und Kurzfassung vor, enthalten Basis- sowie Expertenwissen und teilweise auch ein Quiz sowie eine Kurzwiederholung. Eine Übersicht aller Inhalte findest du im Kapitel „Meditricks“. Meditricks gibt es in unterschiedlichen Paketen – für genauere Informationen empfehlen wir einen Besuch im Shop.

Innere Hüftmuskulatur

Äußere Hüftmuskulatur

Pelvitrochantäre Hüftmuskulatur

Inhaltliches Feedback zu den Meditricks-Videos bitte über den zugehörigen Feedback-Button einreichen (dieser erscheint beim Öffnen der Meditricks).

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